Ein ereignisreiches Jahr neigt sich seinem Ende. Wir sind laut geworden, wenn mal wieder nichts unseren Ansichten entsprach und wir waren still als verdiente Sozialdemokraten wie Günter Grass, Helmut Schmidt und Egon Bahr von uns gegangen sind. Neue Gesichter kamen und alte gingen. Gelacht und gestritten haben wir, uns abermals zusammengerauft und eigentlich, eigentlich ist viel zu viel passiert, um alles hier mal eben so aufzuschreiben. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit wollen wir aber einige Höhepunkte in einem kurzen Rückblick zusammenfassen.

Endlich umsetzen konnten wir im Sommer unser zweites Zuhause: den Juso-Raum. In der neuen Geschäftsstelle beheimatet und von Daniel Schweer so liebevoll eingerichtet (Zitat: „Wir haben jetzt auch WLAN“) haben wir nun Platz für Wochenendseminare und naja, zum Kickern und so. Auch über den Raum hinaus hielt die tolle Kooperation zu den Jusos Osnabrück Land an. Besonders stolz sind wir aber auf zweierlei. Einerseits hat Jan im Sommer die Juso-SchülerInnengruppe gegründet (klasse und vielen Dank dafür!) und andererseits wurden die Beziehungen zur Juso Hochschulgruppe, mit der wir bei Wahlkämpfen um Hochschulgremien und anderen Aktionen wirklich toll und erfolgreich zusammenarbeiten konnten, neu belebt.

Zu Gast in Osnabrück (Heut is‘ wieder Mittwoch…) waren Jusos aus dem Landes-, Bezirks- und Bundesvorstand, SPD-PolitikerInnen wie Frank Henning oder Antje Schulte-Schoh und verschiedenste Menschen, Gruppen und Verbände, wie der SchLAu oder Nils Giese, als Jugendsekretär der IG Metall. Auch Veranstaltungen – wie die mit dem Niedersächsischen Finanzminister Peter Jürgen Schneider oder der Besuch des VW-Werks – auf denen wir unsere Anträge weiter ausarbeiten konnten, standen wieder fest im Mittelpunkt. Zahlreich vertreten waren wir auf den Landes-, Bezirks- und Bundesseminaren, bei allen Konferenzen und Kongressen.

Als Jusos oder undercover (wenn gewollt) protestierten wir auf allen innerstädtischen Demonstrationen gegen die unsägliche Flüchtlingspolitik der Bundesregierung. Hinsichtlich anderer Themen ließen wir uns den Mund ebenfalls nicht verbieten. So haben wir uns tatkräftig gegen den Besuch Thilo Sarrazins (hier und hier)(wir schämen uns immer noch) aufgelehnt oder um das Wildtierverbot in Zirkussen gerungen. Maresa und Daniel kritisierten die Zustände in der LAB Bramsche/Hesepe und Sebastian gemeinsam mit den JuLis den Unsinn mit dem Ferienpass im Nettbad. Steffen, Tim und Timo wiederum opponierten öffentlichkeitswirksam im Radio und in der NOZ mehrmals gegen die Sparpolitik der Verwaltung sowie der im Rat vertretenen Parteien – leider vergebens. Alle unsere Anträge – zusammengenommen bestimmt mehr als zwanzig – wurden auf den verschiedenen Ebenen, sei es auf dem Unterbezirksparteitag oder dem Landesparteirat der SPD, auf der Juso Bezirks- und Landeskonferenz oder auf dem Bundeskongress, erfolgreich durchgesetzt. Einige, wie der Antrag zur barrierefreien Umgestaltung der Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Osnabrück, wurden bereits umgesetzt. Bei anderen bleiben wir dran und wiederum neue entstehen im Moment.

Zum Abschluss rotierte dann auch immer das Personalkarussell. Auf der Landeskonferenz im April haben Maresa und Steffen Kunde als stellvertretende Landesvorsitzende beerbt. Damit haben wir in Osnabrück erstmals gleichzeitig zwei stellv. Landesvorsitzende. Kunde ließ sich aber wiederum nicht lumpen und kandidierte kurz darauf  im Juni erfolgreich um den Bezirksvorsitz und Jenna wurde erneut zur Stellvertreterin gewählt. Auf unserer Jahreshauptversammlung im Oktober wechselte dann auch das SprecherInnenmodell zugunsten des Vorstandsmodells. Asena, Lea, Kunde und Yannick traten aus privaten Gründen nicht nochmal an. Sie bleiben uns aber erhalten. Timo, der schon Sprecher war, wird dafür nun von Judith und Tim unterstützt. Kunde, Tiemo, Jenna, Philipp, Timo, Yannick, Asena und Gero (wir entschuldigen uns, wenn wir an dieser Stelle jemanden vergessen haben) reden und arbeiten seit Mai kräftig im SPD Unterbezirk mit.

Aber genug davon. Wir hoffen, nein, wir sind fest davon überzeugt und freuen uns darauf, dass das Jahr 2016 genauso spannend wird (die Kommunalwahl kommt bestimmt).

Kategorien: Blog

1 Kommentar

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