Am heutigen Tag haben wir dem Widerstand gegen das nationalsozialistische Regime gedacht.

Am 20. Juli 1944 scheiterte das bekannteste Attentat gegen Adolf Hitler. Wir gedenken heute allen Widerstandskämpfer*innen und erinnern uns an die schrecklichen Taten während der NS-Zeit.

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Woran wir uns an solchen Tagen erinnern sollten, sind die vielen Opfer der NS-Zeit, um daraus Schlüsse für das miteinander in unserer heutigen Zeit zu ziehen und damit diese schrecklichen und menschenverachtenden Taten nie wieder passieren zu lassen.

Auch der heutige Tag des Erinnerns muss kritisch reflektiert werden, um der gesamten Widerstandsbewegung in dieser Zeit gerecht zu werden. Wir müssen uns mit den Menschen, die sich explizit vom Nationalsozialismus distanziert haben, solidarisieren und die Handlungen anderer Gruppierungen und Menschen kritisch hinterfragen und reflektieren.

Die Jusos Pankow haben für die kritische Einordnung einen guten Beitrag verfasst:


Deshalb auch weiterhin Feministisch, Internationalistisch und Sozialistisch.

Kategorien: Blog

Patrick Kunze

Moin, ich bin Patrick (27) und komme aus dem flachsten und windigsten aller Bundesländer - Schleswig-Holstein - genauer aus Tarp einem kleinen Ort in der Nähe von Flensburg. Für das Studium des Lehramts an Gymnasien bin ich 2010 nach Osnabrück gekommen und auch geblieben. Vor gut 2 Jahren (Ende 2016) bin ich dann in die SPD eingetreten. Erste Erkenntnis: die Welten in dieser Partei könnten nicht unterschiedlicher sein. Auf der einen Seite politisch engagierte, motivierte und aktive JUSOS und auf der anderen Seite die alten Männer an den Stammtischen in den Ortsvereinen. Gerade aber diese beiden unterschiedlichen Sichtweisen stellten sich für mich als große Bereicherung heraus. Mittlerweile bin ich Vorsitzender des Ortsvereines Neustadt-Schölerberg-Nahne und möchte meinen OV genauso wie die JUSOS Osnabrück nicht mehr missen. Durch mein politisches Wirken möchte ich die Bildungs- und Sozialpolitik beeinflussen. Mir ist die Verbesserung der Teilhabe aller Menschen in unserer Gesellschaft wichtig. Bildung ist für mich die Grundlage jeglicher Teilhabe, weshalb ich 2018 die Arbeitsgemeinschaft für Bildung in Osnabrück neu gegründet habe. Ich möchte Inklusion in unserem Bildungssystem realisieren, um ein System zu schaffen, dass für die Bedürfnisse aller Menschen gleich gut ist. Sozialpolitisch setze ich mich momentan für die Gründung einer kommunalen Wohnungsgesellschaft in Osnabrück ein. Als Sozialdemokrat glaube ich fest an die Realisierung der Teilhabe durch Arbeit. Arbeitslohn muss zum Leben ausreichen und nicht um die immer teurer werdenden Mieten zu bezahlen.