Jusos Osnabrück ziehen positive Bilanz nach Kommunalwahlkampf

Die Jusos Osnabrück beenden den Kommunalwahlkampf mit positiven Eindrücken – trotz einer für die SPD enttäuschenden Stadtrats- und Oberbürgermeisterwahl. Mit zahlreichen Aktionen – von Infoständen über Flyer-Aktionen bis hin zum Kneipenwahlkampf, Clubwahlkampf am Brücks und soziales Engagement für die Tafel – haben die Jusos deutlich gemacht: Mit ihnen ist zu rechnen.
Digital mit einem vielseitigen Social-Media Auftritt und immer mehr Followern und Aufrufen, sowie analog im direkten Gespräch mit Bürgerinnen haben sich die Jusos für ihre Inhalte, Werte und Zukunftsvorstellungen positioniert. Gespräche und insbesondere die Aktion „Kummerkasten“ haben gezeigt was Osnabrück benötigt: mehr jungsozialistische Antworten auf die zahlreichen Fragen der Stadt.

Das dies honoriert wurde, zeigt sich insbesondere in den starken Wahlergebnissen der Juso
Kandidierenden im Stadtgebiet. So wurde Timo Spreen (ehemaliger Juso-Vorsitzender) als Ratsherr mit überragenden 1.112 Stimmen wiedergewählt. Auch die Juso-Vorsitzenden Stella Neubert und Melik Ahmed Çalışkan konnten bei ihrem erstmaligen Antreten in ihren Wahlbezirken viele Stimmen auf sich vereinigen.


Doch das Engagement der Jusos endet nicht im Wahlkampf. Die Jusos haben den Anspruch die Stadtpolitik aktiv mitzugestalten und zu kommentieren. Deshalb wird über Social Media in Zukunft jeden Monat über Ratsentscheidungen und die dazugehörigen Juso-Positionen aufgeklärt. Außerdem setzen sich die Jusos das Ziel der Sichtbarkeit durch einen Infostand jeden Monat, damit die Bürgerinnen der Stadt Osnabrück immer einen Ansprechpartner haben.


Jusos wirken. Lokal. Im Ort. Und vor deiner Haustür.